Mehl hat man meist Zuhause – Hefe aufgrund der schnellen Verderblichkeit dahingegen nicht unbedingt. Natürlich kann man Hefewürfel auf Vorrat einfrieren oder zur Not auch durch Trockenhefe ersetzen. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Wenn aber wirklich mal Not am Mann ist, dann kommt ein hefefreies Brotrezept doch wie gerufen! Hefe zu ersetzen ist leichter als gedacht, denn auch andere Zutaten, wie Backpulver, Natron, Buttermilch oder eine Quark-Öl-Mischung, können beim Backen als Triebmittel dienen.

Verdaulichkeit und Allergie: Vorteile beim Backen ohne Hefe

Es gibt herrliche Alternativen für den Pilzorganismus Hefe, die oftmals auch gesundheitliche Vorteile mit sich bringen. Viele Menschen reagieren allergisch auf den Hefepilz. In diesem Fall empfiehlt es sich immer – ob Hefe nun im Haus oder nicht – auf ein alternatives Backtriebmittel zu setzen. Häufig enthält herkömmliche Hefe auch künstliche und kritische Stoffe, die durch eine gentechnische Züchtung in Monokulturen hervorgerufen werden. Andere Backtriebmittel wie Natron sind deshalb manchmal “cleaner” und leichter verdaulich. Glücklicherweise kann man Hefe ganz einfach selber machen. Der Vorteil: Kritische Inhaltsstoffe können vermieden werden. Außerdem ist sie so oftmals verträglicher als industrielle Hefe.

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Hefeloses Backen – Mit diesem Grundteig kann nichts schief gehen

In unseren Augen ist der größte Vorteil am Backen ohne Hefe, dass ein hefeloser Teig weder lange gehen noch ruhen muss. So kann man sich auch spontan dazu entscheiden, ein leckeres hefeloses Brot zu backen und muss keine lästigen Wartezeiten berücksichtigen. Wir haben ein Grundrezept zusammengestellt, mit dem du ohne Hefe und ganz nach deinem eigenen Geschmack wunderbare Brote zaubern kannst. Alles, was du brauchst ist:

  • 400 g Mehl
  • 250 ml Wasser
  • 1 Pck. Backpulver
  • 2 EL ÖL
  • 1-2 TL Salz

Hier findest du die Zubereitungsschritte des Grundteigs ohne Hefe.

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Brotgewürz und Saaten – eigene Kreationen je nach Geschmack

Je nach Geschmack kannst du unser Grundrezept noch aufmotzen und verfeinern. Für ein vollwertigeres Brot bieten sich zum Beispiel Dinkel- oder Vollkornmehl an. Diese kannst du beliebig mit Weizenmehl oder auch miteinander kombinieren. Du magst es vor allem würzig? Dann ergänze das schlichte Salz durch ein pikantes Brotgewürz. Wenn du gerne körniges Brot isst, dann kannst du zusätzlich noch Körner, Saaten und Nüssen in den Teig geben. Wir haben aus dem hefelosen Grundteig ein ballaststoffreiches Vollkorn-Brot kreiert.

Auch andere leckere Gebäcke kommen ganz ohne Hefe aus. Probiere doch mal einen Flammkuchenteig ohne Hefe, körniges Knäckebrot, deftiges fränkisches Fladenbrot oder unsere Low-Carb-Brötchen! Du willst das Rezept deines Lieblingsbrot teilen? Dann lege dir doch gleich dein eigenes Profil an und stelle dein Rezept auf unser Portal!

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