Früher oder später ist es bei jedem soweit: man zieht in die erste eigene Wohnung! Das bedeutet normalerweise viel Vorfreude – aber auch Verunsicherung. Vor allem in Bezug auf die erste eigene Küche stellen sich da einige Fragen. Welche Küchengeräte sind für den Anfang sinnvoll? Was braucht man, was braucht man nicht? Welche Töpfe sind gut? Worauf muss ich überhaupt achten? Keine Panik! Wir stellen dir unsere Checkliste für deine perfekte Küchen-Erstausstattung vor. So steht einer reibungslosen Einweihung nichts im Weg!

Die Grundlagen

Ganz am Anfang sollte man sich natürlich fragen: Was braucht jede Küche unabhängig vom Equipment? Richtig – die absolute Grundausstattung, bestehend aus Herd, Spülbecken und Kühlschrank und optimalerweise einem Backofen. Diese Geräte sollte deine Küche auf jeden Fall besitzen, ansonst wird das Kochen schwierig. Im besten Fall ist das aber bereits in der ersten Wohnung enthalten. Und dann geht’s an die Ausstattung:

Die Basics: Geschirr, Besteck und Gläser

Das darf natürlich in keinem Haushalt fehlen! Am besten besorgt man sich als kleiner Haushalt kleine, große und tiefe Teller für 6 Personen – inklusive Suppen-/bzw. Müslischüsseln. Zu Messern, Gabeln und Löffeln sollte man auch Teelöffel und Kuchengabeln besorgen, außerdem mehrere scharfe Messer. Bei letzterem bietet sich jeweils ein Fleisch-, Brot- und Gemüsemesser an. Auch Gläser und Tassen dürfen natürlich nicht vergessen werden.

Geschirr-Set*
Besteck-Set*
Messer-Set*

Zum Zubereiten leckerer Gerichte empfiehlt es sich dann natürlich Töpfe*, Pfannen* und Schüsseln* in verschiedenen Größen vorrätig zu haben. Für den Anfang reichen meist jeweils 2-3 unterschiedlich große Exemplare. Eine backofenfeste Auflaufform* kann auch nie schaden! Ansonsten merkt man meist erst mit der Zeit, was man wirklich benötigt und was gegebenenfalls noch nachgekauft werden muss.

Apropos Töpfe und Pfanne! In unserem letzten Artikel sind wir dem Hype um Gusseisen-Geschirr auf die Spur gegangen – vielleicht auch etwas für die erste Küchenausstattung?

Hier geht’s zum Artikel!

Vom Schneidebrett bis hin zum Korkenzieher – Was braucht man wirklich?

Natürlich ist es auch total unterschiedlich, ob man gewisse Dinge nun wirklich benötigt oder nicht. Wer viel Wein trinkt, sollte lieber einen Korkenzieher zuhause haben – der Rest benötigt keinen. Auch Dosenöffner sind heutzutage nicht mehr unbedingt notwendig.

Für uns ist man mit dieser Ausstattung für kulinarische Herausforderungen jeglicher Art perfekt gewappnet:

Und sonst?

Neben Töpfen, Tellern und Pfannenwendern, empfehlen sich noch weitere Dinge, um deine erste Küche perfekt zu machen:

  • Natürlich geht Kochen nicht nur mit dem Zubereiten an sich einher, denn das schmutzige Geschirr will schließlich auch noch gespült werden. Hierzu sollte man Geschirrtücher, einen Schwamm, eine Spülbürste und natürlich auch Spülmittel besorgen. Sonst türmt sich schon mal ein ganzer Berg an schmutzigen Utensilien in deiner Wohnung.
  • Einen Mülleimer samt Beuteln in der Küche stehen zu haben ist auch nicht verkehrt, ebenso wie Frischhaltedosen und Frischhaltefolien, sollten Reste übrig bleiben.
  • Zuletzt sind Kochhandschuhe oder Topflappen zu besorgen – so können Verbrennungen einfach vermieden werden.

Unsere Empfehlungen

  • Wer Lust auf viel Backen hat, sollte außerdem über eine Küchenmaschine* nachdenken. Die praktischen Helfer haben verschiedenes Zubehör und erledigen vom Rühren bis hin zum Raspeln und Mixen alles mögliche für dich!

  • Vielleicht kein Geheim-Tipp – für uns aber absolut erwähnenswert: Der Wasserkocher*! Egal, ob zum Abkochen von Wasser oder zum Zubereiten von wärmendem Tee, unser Wasserkocher ist vor allem im Winter echt oft im Einsatz! Auch Herstellen von kochendem Wasser um anschließend Nudeln oder Reis zu kochen eignen sich Wasserkocher super – und sind sogar umweltfreundlicher als das Erhitzen von Wasser in einem Kochtopf.

  • Zwei Must-Haves für alle neuen Küchen-Besitzer*innen oder Koch-Einsteiger*innen sind für uns Mixer* und Mikrowelle*! Der Mixer eignet sich nicht nur zum Pürieren von Zutaten, sondern auch um Soßen, Teige oder leckere Smoothies herzustellen. Und eine Mikrowelle ist vor allem dann super, wenn man alleine wohnt: So kann man gleich mehrere Portionen kochen und am nächsten Tag einfach aufwärmen, statt immer nur eine Portion zu zaubern.

  • Wem Nachhaltigkeit wichtig ist, kann hier nochmal unsere besten Tipps zu einer nachhaltigen Küchenausstattung und dem Vermeiden von Müll in der eigenen Küche nachlesen:

Zum Nachhaltigkeits-Artikel

Tipps und Inspiration

Unsere besten Tipps für Kocheinsteiger:

Tipps & Tricks für das perfekte Backen
So wird jeder Nudelauflauf garantiert perfekt!
Kartoffeln kochen – So gehts richtig!

Einfache Rezepte zum Starten:

selbst gemachte pommes
selbstgemachte Pommes
omas ruehrkuchen
Kuchen – Grundrezept
Nudel-Gericht
Nudel-Brokkoli-Pfanne

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