Werden die Tage wieder kürzer und die Temperaturen wieder kälter, ist es auch bis Weihnachten nicht mehr weit. Um die Wartezeit bis dahin zu versüßen, ist das Backen von Weihnachtsplätzchen der ideale Zeitvertreib. Dabei erweckt der Geruch von Plätzchenteig für viele Erinnerungen an die Kindheit und das sehnsüchtige Warten auf die Feiertage. Mit unseren Tipps und Tricks für gelungene Weihnachtsplätzchen kannst auch du dir dieses Weihnachtsgefühl ganz einfach nach Hause holen.

Vanillekipferl

Plätzchenbacken leicht gemacht

Viele von uns haben ihre ersten Backerfahrungen bereits im Kindesalter gemacht. Das Ausstechen der Weihnachtsplätzchen macht Spaß und kann auch von Kleinkindern übernommen werden. Doch wie genau war das damals eigentlich mit dem Plätzchenteig? Damit du auch diesen Teil des Plätzchenbackens erfolgreich meisterst, möchten wir dir ein paar Tipps und Tricks mit auf den Weg geben.

Das A und O des Plätzchenbackens ist die richtige Vorbereitung. Dabei ist es wichtig, dass du die richtige Menge der benötigten Lebensmittel mit einer Küchenwaage* abmisst. Um dir Stress beim Backen zu ersparen, empfehlen wir deshalb alle Zutaten vorher schon zu dosieren und bereitzustellen.  So kannst du unnötige Hektik vermeiden. Als weiteren Tipp raten wir dir außerdem dazu, Eier und Butter einige Zeit vor dem Backen aus dem Kühlschrank zu nehmen. Dadurch erwärmen sich beide Zutaten auf Zimmertemperatur und lassen sich leichter vermischen.

Nun kommen wir zum wichtigsten Teil des Backens -dem Teig. Hier ist besonders die richtige Konsistenz von Bedeutung. Ist der Teig zu feucht, ist es hilfreich etwas Mehl hinzuzugeben. Auch wenn ihr vermeiden wollt, dass Teig an Fingern oder Nudelholz* festkleben, ist Mehl eine echte Rettung. Aber Vorsicht! Bei einigen Teigsorten wie zum Beispiel Mürbeteig solltet ihr es mit dem Mehl nicht übertreiben, da die etwas klebrige Konsistenz wichtig ist.

Mürbeteig Grundrezept

Ist der Teig fertig, geht es ans Ausstechen und Formen der Weihnachtsplätzchen. Doch was tun, wenn am Ende noch Teig übrig ist? Auch das ist natürlich kein Problem. Eine Möglichkeit ist es, den Teig einzufrieren und später weiterzuverarbeiten. Am besten funktioniert das, wenn du den Teig ausrollst und als Platte in deinem Kühlfach lagerst. Verwendest du beim Backen Teig ohne Ei, kannst du diesen auch ohne Bedenken essen. In Kombination mit Eis und Schoko-Soße kannst du daraus sogar ein leckeres Cookie-Dough-Dessert zaubern.

Im nächsten Schritt kommen die fertigen Weihnachtsplätzchen in den Ofen. Damit du genau auf die Backzeit achten kannst, empfehlen wir dir eine Eieruhr*. Zudem solltest du beachten, dass viele Öfen oft unterschiedliche Eigenschaften haben. Das bedeutet, dass unter Umständen eine Seite des Blechs schneller gebräunt wird als die andere. In diesem Fall kannst du das Blech nach einiger Zeit einfach umdrehen. Es ist außerdem ratsam regelmäßig nach den Plätzchen zu sehen, da du so schnell feststellen kannst, ob das Gebäck schon braun genug ist.

Weitere Tricks für das Backen von Weihnachtsplätzchen findest du in diesem Artikel. Außerdem stellen wir dir dort die wichtigsten Utensilien vor, die den Backvorgang erleichtern.

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Unsere Favoriten

Hast du nun Lust bekommen sofort mit dem Backen anzufangen, haben wir hier einige Rezepte für dich gesammelt. Von Klassikern bis hin zu ausgefalleneren Plätzchensorten ist dabei für jeden Geschmack etwas dabei.

Vanillekipferl
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Plätzchen mit Pistazie
pistazien-plätzchen
Bärentatzen
bärentatzen

Sind Plätzchen in der Weihnachtszeit nicht so dein Ding, gibt es natürlich auch leckere Alternativen. Deshalb möchten wir dir hier verschiedene Lebkuchenrezepte vorstellen. Ob in klassischer Form, als Kuchen oder als Dessert – hier ist für jeden etwas dabei!

Fränkische Lebkuchen
fränkische lebkuchen
Lebkuchenkuchen
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Lebkuchen-Mousse
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