Das Radieschen ist aus der fränkischen Küche nicht wegzudenken. Auf dem Brotzeitteller, im Wurstsalat oder als Radieschen-Pesto: Während das Radieschen in anderen Regionen Deutschlands längst vergessen wurde, spielt das runde, rote Gemüse – von Grün bis zur Wurzel – in Franken eine wichtige Rolle. Radieschen schmecken nicht nur lecker, ihnen wird auch eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt. Wenn du mehr zu Frankens beliebtestem Wurzelgemüse wissen sowie leckere Rezepte entdecken willst, dann bist du hier genau richtig!

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Reines Roggenbrot mit Sauerteig

Von Fränkische RezepteEs gibt viele Ausreden, sein Brot nicht selber zu backen. Es dauert zu lange, es ist zu kompliziert, zu aufwendig, etc. Doch eigentlich gibt es einen Grund es doch selber zu machen, der alle Argumente dagegen in den Schatten stellt: Ein selbstgebackenes Brot ist viel günstiger, als ein gekauftes - und man weiß was drin steckt :) Wichtig ist nur den Teig wirklich solange gehen zu lasse, bis er voll aufgegangen ist! Und das mit der Zeit kommt einem nur so lange vor, da das Brot eben seine Ruhezeit braucht. Aber du musst dem Brot ja nicht dabei zuschauen und kannst währenddessen, was anderes machen :)

Nuss-Granola aus regionalen Zutaten

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Eiweißbrot

Von Fränkische RezepteUnser Eiweißbrot wird komplett ohne Mehl zubereitet und ist somit ein super Rezept für alle low-carb Fans. Durch seine reichhaltigen Inhaltsstoffe sorgt das Brot für eine langanhaltende Sättigung. Es kann zum Frühstück, als Pausenbrot oder zur Brotzeit gegessen werden.

Radieschen: scharf, lecker und vor allem gesund

Ebenso wie der Rettich, zählt das Radieschen zu der Familie der Kreuzblütengewächse. Sein Name entstammt dem lateinischen Wort “radix”, was Wurzel bedeutet. Radieschen sind reich an Vitaminen, sehr kalorienarm und würzig-scharf im Geschmack. Das bekannteste und wohl auch beliebteste Radieschen hat eine rosarote kugelige Form. Daneben gibt es aber zahlreiche weitere Sorten, mit weißer bis violetter Farbe oder runder bis kegelförmiger Form. Radieschen kann man schon nach wenigen Wochen ernten. Saison hat das Wurzelgemüse von Mai bis Oktober.

Was macht Radieschen so gesund?

Frische Radieschen bestehen zu 95 Prozent aus Wasser. Mit 15 Kalorien pro 100 Gramm sind sie ein besonders kalorienarmer Snack. Wie auch der Rettich, enthalten Radieschen Senföle, die für das scharfe Aroma verantwortlich sind. Aber nicht nur das, die Senföle sorgen dafür, dass die Radieschen zum echten Gesundmacher werden.

Radieschen regen die Verdauung an, wirken antibakteriell und sollen hilfreich bei Atemwegserkrankungen sein. Darüber hinaus sind sie besonders für an Diabetes erkrankte Menschen zu empfehlen, da sie den Blutzuckerspiegel regulieren. Eine altes Sprichwort besagt: “was scharf schmeckt, ist gesund” – im Fall der Radieschen trifft das auf alle Fälle zu.

Tomaten – unser Gemüse des Monats Juli

Verwendung in der fränkischen Küche

Radieschen passen in jeden Salat, auf jede Brotzeitplatte oder ganz klassisch auf das Butterbrot mit Salz. Dabei können Radieschen noch viel mehr. Von Radieschengrün bis zur Wurzel, man kann das Wurzelgemüse von oben bis unten vollständig verwerten. Was für unsere Großeltern noch selbstverständlich war, kann heute gar nicht oft genug betont werden: Ob Fleisch, Gemüse oder Obst – viele von uns sind zu bequem geworden und entsorgen Lebensmittel vorschnell, anstatt diese vollständig zu verwerten.

Rezepte aus Radieschengrün:

Radieschengruensuppe

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Radieschensalat mit Käse

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Einkauf & Lagerung: Darauf solltest du achten

Am besten schmecken Radieschen natürlich, wenn sie frisch sind. Sowohl das Radieschengrün als auch die Knolle kaufst du am besten frisch und bereitest sie noch am gleichen Tag zu. Beim Einkauf sollten die Blätter noch saftig grün sein und die Radieschen sich fest anfühlen. Willst du die Radieschen aufbewahren, so entferne sie vom Grün und der Wurzel und lege sie in einem feuchten Geschirr- oder Küchentuch in den Kühlschrank. So bleiben sie mindestens drei bis vier Tage frisch.

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