Kartoffeln

Die Kartoffel ist das beliebteste Gemüse der Deutschen. Im Durchschnitt isst jeder Deutsche rund 60 Kilogramm Kartoffeln pro Jahr. Bei ihrer großen Vielfalt ist das kaum verwunderlich. Die Kartoffel lässt sich kochen, braten, backen oder auch pürieren – ihren Zubereitungsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

Im Supermarkt ist die Auswahl an Kartoffeln meist riesig. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen, Farben und eben auch Kochtypen. Häufig stellt man sich die Frage: “festkochend, vorwiegend festkochend oder mehligkochend – was ist da überhaupt der Unterschied?” oder “welchen Kochtyp brauche ich für meinen Kartoffelsalat?” In diesem Beitrag erhältst du eine Antwort auf diese Fragen. Außerdem weißt du endlich, welche Kartoffel sich für dein Lieblingsrezept eignet.

Rezepte mit Kartoffeln: von Kartoffelkloß bis Kartoffelbrot

Kartoffelklöße

Wie unterscheidet sich der Kochtyp von Kartoffeln?

Kartoffeln kann man hinsichtlich ihres Kochtyps in festkochend, vorwiegend festkochend und mehligkochend einteilen. Abhängig ist dies vom Stärkegehalt der Knolle. Je mehr Stärke eine Kartoffel aufweist, desto mehliger sie. Mit nur 12 Prozent haben Frühkartoffeln den niedrigsten Stärkegehalt, wohingegen mehligkochende Kartoffeln bis zu 18 Prozent Stärkegehalt aufweisen.

Welcher Kartoffeltyp eignet sich für welches Gericht?

Kochen mit Kindern: Entdecke die gesamte Kartoffelvielfalt*

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