Mehltypen

Mehltype 405, 550 oder 1050: In gut sortierten Supermärkten ist die Auswahl an verschiedenen Mehlsorten und -typen riesig. Kein Wunder, dass man häufig vor den Regalen steht und sich fragt, „welches Mehl nehme ich denn jetzt?“. Neben den vielen verschiedenen Marken und Getreidesorten sticht einem auch immer wieder eine Zahl ins Auge: die Mehltype. Was es damit auf sich hat, erfährst du in unserem Video.

Video: Das bedeutet die Zahl auf der Mehlverpackung

Viele vermuten, dass die Mehltype etwas mit der Feinheit des Mehls zu tun hat, das ist allerdings falsch. Was wirklich dahinter steckt, siehst du hier.

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Kochen & Backen: Welches Mehl ist das richtige?

Zum Backen eignen sich häufig die niedrigeren Mehltypen besser, da diese schneller Flüssigkeit aufnehmen und sich besser verarbeiten lassen. Weizen, Dinkel oder Roggen: Letztendlich hängt es aber auch davon ab, welche Mehlsorte dein persönlicher Favorit ist. Die meisten Rezepte lassen sich mit fast jedem Mehl zubereiten, bei manchen kann das richtige Mehl jedoch der entscheidende Faktor sein, ob dir dein Teig und dadurch auch dein Rezept gelingt.

Kekse, Plätzchen und Kuchen

Für feine Backwaren bevorzugen viele das helle Weizenmehl Type 405. Es verbindet sich ideal mit Wasser oder Milch, mit dem Ergebnis eines meist perfekten Teigs. Auch bei Weißbroten kommt das Mehl zum Einsatz. Bei den Dinkelmehlen werden dem Dinkelmehl Type 630 die gleichen Eigenschaften nachgesagt wie dem Type 405 Weizen.

Zum Nachmachen:

Brötchen, Gebäck und helles Brot

Low-Carb Brötchen

Das Mehl mit der Type 550 eignet sich besonders dann, wenn der Teig gut aufgehen soll. Für Nudeln, Pizzateig und Hefegebäck wird das Weizenmehl Type 550 empfohlen. Außerdem kommt es beim Backen von Brötchen und hellen Broten zum Einsatz.

Probiere doch mal:

Misch-, Sauerteig- und Vollkornbrot

Dinkel-Vollkorn-Brot

Mehle mit mittleren Typezahlen, wie Weizen- oder Dinkelmehl Type 1050 haben einen kräftigeren Geschmack und eine dunklere Farbe als das Weizenmehl mit niedriger Typezahl. Da sie etwas grober sind, sind sie für das Backen von Kuchen und Keksen eher ungeeignet. Für Mischbrote und auch für Vollkornbrote sind sie ideal. Beim Backen von Brot, werden oft verschieden Mehlsorten und -typen kombiniert.

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