In der Vorweihnachtszeit gibt es doch kaum etwas Schöneres als einen Nachmittag mit Plätzchen, Lebkuchen und Punsch. Wenn die Leckereien dann auch noch selbstgemacht sind, kann nichts mehr schiefgehen. Der Duft von Zimt liegt in der Luft und in der ganzen Wohnung ist es kuschelig warm. Zum Plätzchenbacken braucht es neben weihnachtlichem Gedudel noch ein klein wenig Vorbereitung. Mit unseren Tipps und Tricks gelingt euer Einsatz in der Weihnachtsbäckerei ganz sicher.

Entdecke alle unserer Plätzchen-Rezepte:

SchokobrotVon Fränkische RezepteSchokobrot ist eines unserer liebsten Rezepte in der Vorweihnachtszeit. Es ist super lecker, ein Blech ist total schnell zusammengerührt und noch dazu macht es sich perfekt als kleines Geschenk. Denn wer liebt schon keine Schokolade? Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren!
SchokoplätzchenVon Fränkische RezepteDiese leckeren Plätzchen sind ein Muss für alle Schokofans! Das Beste: Sie lassen sich ganz leicht nachbacken und individuell gestalten. Guten Appetit!
Spekulatius-KipferlVon Fränkische RezepteDiese leckere Spekulatius-Variante der allseits beliebten Vanillekipferl ist definitiv einen Versuch wert! Leicht und schnell gemacht schmecken sie nach Weihnachten pur.

1. Die richtige Vorbereitung zum Plätzchen backen

Zuallererst solltet ihr euch für deine liebsten Plätzchen-Rezepte entscheiden. Denn je nach Rezept sind natürlich andere Zutaten und Utensilien notwendig. Meist – beispielsweise für den Mürbeteig – benötigt ihr folgende Dinge:

 

  • Backbleche
  • Messer
  • Kleine Löffel, eine Spritztüte* oder Backpinsel zur Dekoration

2. Die Zutaten zum Plätzchen backen

Je nach Rezept benötigst du ganz verschiedene Zutaten. Die Basis eines Plätzchenteiges ist meist Mehl, Butter, Eier und Zucker. Häufig finden sich in den Rezepten aber auch Nüsse, Mandeln, Marzipan oder Schokolade.

Auch weihnachtliche Gewürze dürfen in der Weihnachtsbäckerei nicht fehlen: Zimt, Kardamom, Lebkuchengewürz, Muskatnuss oder Sternanis sorgen für die ganz besondere Note. Orangeat und Zitronat kommen ebenfalls in weihnachtlichen Leckereien häufig zum Einsatz.

Nutzt unsere tolle Zutatenfunktion in jedem Rezept: Mit einem Klick könnt ihr die Zutaten, die ihr bereits verwendet habt, abhaken. Oder druckt euch eure Lieblingsrezepte direkt aus – so habt ihr in Windeseile eine Zutatenliste zum Einkaufen.

3. Die Grundlage: der Teig

Die bekannten, einfachen Plätzchen entstehen aus klassischem Mürbeteig. Mehl, Zucker, Eier und Butter bilden die Basis. Mit unserer Anleitung könnt ihr den Mürbeteig ganz einfach nachmachen. Unser Geheimtipp: Wenn ihr statt normalem Zucker Puderzucker verwendet, werden die Plätzchen ganz besonders zart.

4. Tipps und Tricks fürs Plätzchen backen

Backen mit nur einem Blech

…ist kein Problem! Wenn ihr nur ein Backblech habt, sammelt ihr die ausgestochenen Plätzchen auf mehreren Stücken Backpapier und zieht sie dann Blech für Blech in den Ofen.

Vanilleschoten zweit-verwerten

Die Schoten sind zwar teurer als Vanillearoma, dafür aber auch sehr geschmacksintensiv. Sobald ihr die Vanilleschote ausgekratzt habt, steckt ihr sie in ein Glas mit Zucker und lasst dieses zwei Wochen lang geschlossen ziehen. Schon habt ihr selbstgemachten Vanillezucker.

Was macht man mit übrigem Teig?

Ihr seid fertig mit dem Plätzchen backen, habt aber noch Teig übrig? Dann könnt ihr diesen ganz einfach einfrieren und bei Bedarf wieder auftauen. Am einfachsten lässt sich der Teig als ausgerollte Platte in einem Gefrierbeutel einfrieren.

Vorsicht bei Zeitangaben

Jeder Ofen backt anders. Daher solltet ihr regelmäßig kontrollieren, ob die Plätzchen schon vor der angegebenen Backzeit fertig sind. Werden die Plätzchen ungleichmäßig braun, könnt ihr das Blech einfach nach der Hälfte drehen.

Plätzchen richtig lagern

Im Optimalfall lagert ihr eure weihnachtlichen Leckerbissen in Metalldosen*. Dabei solltet ihr jedoch darauf achten, dass ihr die verschiedenen Sorten getrennt voneinander aufbewahrt, denn sonst können sich die Plätzchen gegenseitig die Feuchtigkeit entziehen. Sind die Plätzchen doch mal hart, legt ihr einfach einen ungeschälten Apfel mit in die Dose und wartet, bis sie wieder weich sind.

Wissenswertes: Darum gibt es braune und weiße Eier

* Hinweis: Wir sind immer auf der Suche nach tollen Angeboten und nützlichen Produkten für unsere Leser – nach Dingen, die uns selbst begeistern und Schnäppchen, die zu gut sind, um sie links liegen zu lassen. Es handelt sich bei den in diesem Rezept bereitgestellten und mit einem Sternchen gekennzeichneten Links um sogenannte Affiliate-Links/Werbelinks. Wenn Sie auf einen dieser Links klicken und darüber einkaufen, bekommen wir eine Provision vom Händler. Für Sie ändert sich dadurch nichts am Preis.