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Spitzbuben Plätzchen

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Woher kommt überhaupt der Begriff Spitzbuben? Eigentlich bedeutet Spitzbub in etwa was wie Kleinkrimineller oder Gauner. Es hat sich damals von den Spitzeln abgeleitet. Die Plätzchen schmecken jedoch allerhöchstens gefährlich gut - sonst haben sie wenig mit Kriminellem zutun. Häufig haben die Spitzbuben-Plätzchen 3 kleine ausgestochene Kreise, die an die Augen eines Gesichts erinnern können. Anderswo sind Spitzbuben übrigens auch bekannt als Linzer Augen.
Hier findet ihr wieder ein original Kirchner Rezept für die leckeren Spitzbuben. Die passenden Gewürze findet ihr wie gewohnt im Onlineshop www.gewuerzhelden.de. Viel Spaß beim Nachmachen!

Menge1 Portion
Arbeitszeit30 minKoch-/Backzeit12 minGesamtzeit42 min

Zutaten

 500 g Butter
 350 g Zucker
 650 g Mehl
 250 g Mandelngeschält und gemahlen
 20 g Vanillezucker
 1 Gute Prise Salz
 200 g Johannisbeer Geleeoder andere Sorte, je nach Geschmack
 Wer mag, dekorieren: Kuvertüre, Walnusshälften oder Schokostreusel
Dazu passt:

Zubereitung

1

Alle Zutaten zu einem Teig vermengen, gut durchkneten und über Nacht stehen lassen.

2

Kalt ausrollen und Plätzchen in verschiedenen Formen ausstechen. Dabei eignen sich besonders Formen, die kleine Löcher machen, durch die man später das Gelee sehen kann.

3

Bei ca. 180 Grad Ober-/Unterhitze für 10 - 12 Minuten backen. Die noch warmen Plätzchen gut mit Johannisbeergelee bestreichen und aufeinandersetzen.

4

Je nach Geschmack können die Spitzbuben auch mit Kuvertüre, Streuseln oder Nüssen verziert werden.

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