etepetete Box

Egal ob krumm oder schief, Hauptsache lecker, frisch und gesund – das ist das Motto von „etepetete“, einer Münchner Firma, die sich der Bekämpfung von Lebensmittelverschwendung verpflichtet hat. Zusammen mit einem Netzwerk an Bio-Landwirten haben die Gemüseretter, ein Abo-System auf die Beine gestellt, das eine bequeme Lieferung von hochwertigen Lebensmitteln ermöglicht. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Krümmung einer Gurke der EU-Norm entspricht oder eine Karotte extravagant geformt ist. Vielmehr legt „etepetete“ großen Wert auf nachhaltigen Anbau, hohe Ernte-Qualität und klimaneutralen Versand.

Retterboxen: direkte Lieferung vom Feld zur Haustüre

In Deutschland werden große Mengen an Obst und Gemüse aufgrund ihres außergewöhnlichen Aussehens nicht zum Verkauf angeboten. Genau diese Lebensmittel, die sich im Geschmack und Qualität in keiner Weise von „gewöhnlichen“ Lebensmitteln unterscheiden, findet man in einer „etepetete“-Retterbox. Die Boxen werden themenbezogen mit saisonalem Bio-Obst und –Gemüse befüllt und im gewünschten Lieferintervall von den Anbauorten direkt vor die Haustüren der Abonnentinnen und Abonnenten geliefert.

Große Pläne: Vom Startup zur überregionalen Bio-Kiste

Schon 2014 begann das Gründungsteam von „etepetete“, Bauernhöfe und Felder in Bayern abzuklappern und erste Partner für ihr großes Vorhaben zu finden. Durch eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne im Jahr 2015 konnte das Startup dann richtig los legen und in einer kleinen Halle nahe München mit Freunden und Verwandten die ersten Boxen mit gerettetem Obst und Gemüse befüllen. Auch wenn alles klein begann, hat „etepetete“ mittlerweile mehr als 2,7 Millionen Kilogramm Lebensmitteln vor der Verschwendung bewahrt. Und viele weitere Kartoffeln, Äpfel und Rüben sollen folgen! So kommt das Team seinem Ziel, die größte überregionale Bio-Kiste Deutschlands zu werden, näher und näher.

Biologisch und klimaneutral: So schmeckt das Essen besonders gut

Warum wir die „etepetete“-Boxen lieben? Die Vorteile sprechen für sich! Im Gegensatz zu herkömmlichen Lebensmitteln im Supermarkt, haben die Gurken und Radieschen aus den Retterboxen recht wenig erlebt. Die Lieferkette beschränkt sich ausschließlich auf drei Stationen: Feld oder Acker, Packhalle und heimische Küche. Das bedeutet weniger CO2-Ausstoß und mehr Umweltschutz. Auch die klimaneutralen Verpackungsmaterialen und der nachhaltige, ökologische Anbau der Lebensmittel, haben eine positive Wirkung auf unsere Umwelt. Zusätzlich ist so eine Gemüselieferung direkt vor die Haustür auch noch wahnsinnig praktisch. Man spart sich Zeit beim Einkauf und hat um so mehr Zeit leckere Gerichte zu Kochen! Dieser Aspekt gefällt uns ehrlicherweise am besten.

Etepetete

Exklusiver Gutscheincode: fraenkischerezepte

Mit dem Rabattcode “fraenkischerezepte” sparst du dir 5 Euro auf deine erste Retter-Box. Ob Gemüse, Obst, Snacks oder Rohkost: Für jeden Geschmack ist die passende Kiste dabei! Gleich stöbern und Lieblingsbox entdecken.

Lieblings-Box finden!

Unser Retter-Rezept: Saftiges Bananenbrot

Wir finden das Team von „etepetete“ sehr inspirierend und definitiv unterstützenswert. Es gehört viel Mut, Optimismus und vor allem Wille dazu, eine Problematik wie die Verschwendung von hochwertigen Lebensmitteln zu erkennen und daraufhin selbst die Initiative zu ergreifen. Wenn ihr mehr über das Konzept Retterbox, genaue Informationen zu den Lieferintervallen oder den verschiedenen Box-Versionen wissen möchtet, dann schaut doch mal auf der „etepetete“-Website vorbei!

Unser Tipp für alle lebensmittelrettenden Hobby-Bäcker: saftiges Bananenbrot!

Um ein Bananenbrot zu backen, eignen sich vor allem sehr reife Bananen, die man an einer bräunlichen und gepunkteten Oberfläche erkennt. Im Supermarkt werden solche Bananen oftmals nicht gekauft und am Ende des Tages entsorgt. Unser Auftrag an euch ist also: Rettet Bananen und lasst es euch schmecken!

Bananenbrot

Weitere Rezepte für gerettetes Gemüse:

Zucchini-Auberginen-Quiche

Von Fränkische RezepteQuiches sind nur nicht nur eine Spezialität aus der französischen Küche, sondern werden auch gerne in Franken gegessen. Besonders diese Variante mit Zucchini und Auberginen schmeckt uns gut. Wenn man erstmal mit dem Rühren und Schnippeln fertig ist, sind sie ein echter Selbstläufer und die meiste Arbeit macht der Ofen. Wenn ihr das Rezept ausprobiert habt, schreibt uns gerne einen Kommentar, wie es euch geschmeckt hat.

Paprika-Zucchini-Küchlein

Von Fränkische RezepteDiese leckeren Küchlein mit Paprika-Zucchini-Füllung sind super einfach und schnell in der Zubereitung. Dadurch eignen sie sich hervorragend für ein Picknick im Freien oder einen spontanen Überraschungsbesuch. Unser Rezept ergibt 24 Küchlein.

“Faule Weiber Klöße” mit Pilzsoße

Von Fränkische RezepteKlöße aus rohen Kartoffeln herzustellen erfordert einen gewissen Arbeitsaufwand, trotzdem hat sich bei diesem klassisch fränkischen Rezept der Name „Faule Weiber Klöße“ durchgesetzt, der durchaus mit einem Augenzwinkern zu sehen ist. Sie eignen sich hervorragend für ein typisches Sonntagsessen, vor allem wenn vegetarisch lebende Familienmitglieder mit am Tisch sitzen. Wer mag, darf der Soße natürlich auch noch etwas Speck hinzugeben.

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