Kartoffelpüree ist ein Gericht für Babys und nach dem Zahnarzt-Besuch? Falsch gedacht. Die leckere Beilage schmeckt einfach immer und kann zudem sehr vielseitig kombiniert werden. Ob mit Fleisch, Fisch oder Gemüse – alles ist denkbar.

Püree, Stampf oder Brei: worin liegt eigentlich der Unterschied?

Kartoffelpüree und Kartoffelbrei kann man tatsächlich synonym verwenden, es meint im Prinzip das gleiche. Püree klingt dabei etwas vornehmer, denkt man bei Brei doch schnell an Babynahrung. Kartoffelstampf habt ihr dann, wenn sich in der Masse noch kleine Kartoffelstückchen finden lassen. Dann wurde statt eines Püriergeräts ein klassischer Kartoffelstampfer verwendet. Natürlich könnt ihr bei unseren Püree-Rezepten auch jederzeit einen Stampf daraus machen – und umgekehrt. Je nachdem, welche Konsistenz euch am besten schmeckt!

Unsere besten Püree-Varianten:

Der Klassiker: Kartoffelpüree

Das Grundrezept für Kartoffelpüree oder Kartoffelstampf sollte in jeder Küche zu finden sein. Viel zu oft vergisst man, wie schnell und lecker die Beilage zubereitet ist.

Die Herbst-Variation: Kürbis-Püree

Besonders wenn es draußen wieder kälter wird, steigt die Lust auf Kürbis. Und das nicht nur in Suppen-Form. Warum also nicht zu einem leckeren Kürbis-Püree verarbeiten?

Die Low-Carb-Version: Blumenkohlpüree

Blumenkohl ist unheimlich gesund und macht sich perfekt als Püree-Basis. Versucht euch an dieser Variation – wir sind uns sicher, sie schmeckt euch!

Der grüne Hingucker: Erbsenpüree

Die grüne Farbe ist zugegeben etwas gewöhnungsbedürftig. Doch wer Lust auf einen kreativen, grünen Klecks am Teller hat, ist bei diesem Püree-Rezept genau richtig!

Traum in orange: Süßkartoffel-Püree

Süßkartoffeln sind seid ein paar Jahren absolut im Trend. Doch die orangenen Knollen machen sich nicht nur als Pommes gut – auch die pürierte Beilage ist mehr als eine Empfehlung wert.

Mit diesen Hilfsmitteln gelingen Stampf und Püree garantiert:

Unsere Hauptgerichte mit Fleisch:

… für alle, die Püree eher als Beilage sehen!

Hitzplotz: Fränkische PizzaVon Fränkische RezepteIn Franken sagt man zu flachen Gebäcken „Plotz“, je nach Region auch „Blootz“. Der Hitzeplotz schmeckt ähnlich wie Pizza, wodurch er sich seinen Beinamen „Fränkische Pizza“ verdient hat. Anders als bei dem italienischer Klassiker wird Plotz jedoch mit Roggenmehl gebacken. Das liegt daran, dass Franken früher eine sehr arme Region war und viele Menschen dort sich kein Weizen leisten konnten. Früher wurde der Plotz außerdem viel einfacher gegessen, nämlich oft nur mit Salz und Kümmel und etwas Schweineschmalz bestrichen. Wir genießen unsere Variante heute am liebten mit Zwiebeln, Speck und Crème fraîche.
Gefüllte PilzeVon Fränkische RezepteDiese gefüllten Pilze lassen sich im Backofen im Handumdrehen zubereiten. Wir haben dafür extra große Champignons genommen, damit man sie besonders gut befüllen kann. Zusammen mit einem frisch gebackenem Baguette oder einer Portion Reis ist es das perfekte Essen für einen goldenen Herbsttag!
Gefüllte WirsingrouladenVon Fränkische RezepteWirsingrouladen sind ein Klassiker aus Omas Rezeptbuch. Hierfür werden zarte Wirsingblätter mit einer würzigen Füllung aus Hackfleisch und Wirsing im Ofen geschmort. Am besten schmecken sie zusammen mit selbstgemachtem Kartoffelpüree oder Salzkartoffeln.

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