Am 6. Januar backen wir in Franken ein leckeres, traditionelles Hefegebäck. Der Dreikönigskuchen ist eine süße Leckerei am Frühstückstisch. Besonders spaßig: in einer der Kugeln ist eine Mandel versteckt - wer wird sie finden? Der fränkische Dreikönigskuchen vereint christliche Tradition, Glückssymbole und gesellige Rituale. Er besteht meist aus einem fluffigen Hefeteig mit einem Hauch von Zitrus und wird mit Mandeln, Zucker und Rosinen veredelt. Die Suche nach der Mandel macht den Brauch zu einem spaßigen Erlebnis für die ganze Familie. Diese Tradition ist nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern auch ein schöner Anlass, das neue Jahr mit Segen und Freude zu beginnen.

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Zutaten
Zubereitung
- Das Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde in der Mitte schaffen. Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und zusammen mit Zucker in die Mulde geben.
- Die weiche Butter, Salz, den Abrieb einer halben Zitrone hinzugeben und alles mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten (ca. 10 Minuten). Die Rosinen hinzugeben und nochmal gut durchkneten.
- Mit einem Küchentuch abdecken und für 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Das Volumen sollte sich verdoppeln.
- Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Aus dem Teig 8 Kugeln formen (je 90 Gramm) und den restlichen Teig zu einer großen Kugel formen. In einer Kugel die Mandel verstecken.
- Nun die kleinen Kugeln um die große herum anordnen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech nochmals 30 Minuten gehen lassen.
- Das Ei verquirlen und die Teigkugeln bestreichen. Mit gehobelten Mandeln und Hagelzucker verzieren und im unteren Bereich des Ofens ca. 30 Minuten lang backen. Damit der Kuchen nicht verbrennt, kann man ihn zum Ende hin mit Alufolie abdecken.
KategorieKuchen & Gebäck

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