AutorKnoblauchslandSchwierigkeitAnfängerBewertung
Kuerbis-Kartoffel-Eintopf

Bildquelle: Nataliya_Arzamasova 

Im September füllen sich so langsam die Kürbisregale. Und auch das Wetter trägt mit verregneten Tagen und kühlen Nächten dazu bei, dass die Sehnsucht nach Kürbisgerichten schnell wieder steigt. Wir haben heute so richtig Lust auf ein nahrhaftes, wärmendes Abendessen - und da kommt der Kürbis-Kartoffel-Eintopf wie gerufen! Besonders toll: dieser Gemüseeintopf ist vegan und somit auch perfekt für alle Familienmitglieder und Gäste geeignet.

Menge4 Portionen
Arbeitszeit15 minKoch-/Backzeit25 minGesamtzeit40 min

Zutaten

 1 Hokkaidokürbis
 300 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend
 2 Karotten
 250 g Sellerie
 2 Zwiebeln
 2 EL Olivenöl
 800 ml Bio-Gemüsebrühe
 20 g frischer Schnittlauch
 5 g Majoran
 Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß

Gemüse-Vielfalt aus dem Knoblauchsland

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Zubereitung

1

Den Kürbis waschen, halbieren und mit einem Löffel entkernen. Kartoffeln, Sellerie und Karotten waschen, schälen und die Enden entfernen. Alle Gemüsesorten in 1-2 cm große Stückchen schneiden.

2

Zwiebeln halbieren, schälen und in grobe Würfel schneiden. Zusammen mit dem Gemüse in einem Topf mit 2 EL Öl erhitzen. Für ca. 4-5 Minuten goldbraun abragen und mit Brühe ablöschen.

3

Majoran, Salz, Pfeffer und Paprikapulver hinzugeben, nochmals aufkochen und dann für 25 Minuten köcheln lassen. Immer mal umrühren nicht vergessen!

4

Den Schnittlauch waschen und in feine Ringe schneiden. Die fertige Suppe gegebenenfalls nachwürzen, auf Teller verteilen und mit Petersilie garnieren.

Das steckt hinter dem Knoblauchsland:

In der Mitte des Städtedreiecks Nürnberg-Fürth-Erlangen liegt eines der größten Gemüseanbaugebiete Deutschlands – das fränkische Knoblauchsland. Heute bewirtschaften etwa 120 fränkische Familienbetriebe das Knoblauchsland, wo sie schon seit vielen Generationen regionales Gemüse anbauen- im Fokus stehen Qualität, Frische, Regionalität und faire Bedingungen. Mehr dazu findest du auf unserem Blog!