Ja, ihr habt richtig gelesen. Dieses klassische Gebäck heißt tatsächlich so. Der ungewöhnliche Name kommt wahrscheinlich von dem mittelalterlichen Begriff "nunnekenfurt", was so viel heißt wie "von den Nonnen am besten zubereitet". Damit ihr das leckere Schmalzgebäck genau so gut hinbekommt wie die Nonnen von damals, haben wir hier das Original-Rezept für euch.

Teile dieses Rezept
Zutaten
Zubereitung
- Zuerst in einem Topf das Wasser zusammen mit Salz, Butter und Zucker aufkochen lassen. Den Topf dann vom Herd nehmen und das Mehl zugeben. Alles kräftig verrühren.
- Dann den Topf zurück auf den Herd stellen und bei niedriger Hitze so lange weiterrühren, bis die Masse sich zu einem großen Kloß bildet und sich eine weiße Schicht auf dem Topfboden bildet.
- Jetzt den Topf wieder vom Herd nehmen und die Eier und das Backpulver dazugeben. Alles gut miteinander verkneten. Anschließend den Teig abkühlen lassen.
- Zum Schluss werden die Nonnenfürzle in einer Fritteuse oder einem hohen Topf mit Fett ausgebacken. Dafür wird das Fett auf 175°C Grad erhitzt. Um das Gebäck zu formen nimmt man zwei Teelöffel und formt damit kleine runde Kugeln. Unser Rezept ergibt ca. 20 Stück. Die Kugeln sind fertig gebacken, wenn sie eine goldgelbe Form angenommen haben. Zum Servieren die ausgekühlten Nonnenfürzle mit etwas Puderzucker bestäuben.
KategorieSüßes & Nachspeisen

Apfelmus-Dessert mit Zimtcreme & karamellisierten Mandeln
Fruchtige Joghurtbombe
Schobberli: Kartoffelnudeln mit Apfelmus
Gebackenes Wurzelgemüse
Traditioneller Scheiterhaufen
Taylor Swift Chai Cookies
Pikantes Champignon-Schnitzel
Cremige Birnen-Pastinaken-Suppe