Suppen sind das Herzstück vieler Menüs und gerade in der fränkischen Küche gern gesehen. Aber wie schafft man es, aus einfachen Zutaten ein wahres Geschmackserlebnis zu zaubern? In diesem Artikel zeigen wir dir einige Tipps und Tricks, wie du deine Suppen auf das nächste Level bringen kannst!

Die perfekte Basis: Gemüsebrühe selbst gemacht
Nichts geht über eine selbstgemachte Gemüsebrühe als Grundlage für deine Suppen. Alles, was du benötigst, sind frisches Gemüse, Gewürze und etwas Zeit.
Tipp: Du kannst auch Gemüsereste und -abschnitte, die du sonst vielleicht wegwerfen würdest, verwenden. Lager diese einfach im Gefrierfach, bis du genug für eine Brühe hast!
Suppe klären
Eine klare Suppe ist ein Zeichen von Können und Geschmack. Grundsätzlich sollte die Brühe nie zu stark kochen, sondern nur leicht köcheln, dann bleibt die Brühe klarer. Die wenigen verbleibenden Trübstoffe kann man ganz einfach mit Eiweiß binden. Das Eiweiß wird leicht verquirlt und dann der noch warmen, nicht kochenden Brühe hinzugefügt. Durch sanftes Erhitzen bindet das Eiweiß die Trübstoffe und Schwebepartikel. Mit einem feinen Sieb kann man das Eiweiß ganz einfach wieder aus der Brühe entfernen.
Suppe binden
Wer liebt sie nicht – die samtige Textur einer gut gebundenen Suppe! Sie lädt zum Eintauchen ein und sorgt für ein wohliges Gefühl bis in die Fingerspitzen. Ob als Vorspeise, Hauptgang oder wärmendes Mittagessen an kalten Tagen. Ob mit Mehlschwitze, Sahne oder püriertem Gemüse, gebundene Suppen sind ein Genuss. Ein stabiler Schneebesen und eventuell ein Pürierstab sind hier deine besten Freunde.
Suppe entfetten
Manchmal kann eine Fleischbrühe etwas zu fettig geraten. Eine flache Suppenkelle kann hier Abhilfe schaffen, damit kann einfach das Fett an der Oberfläche eingesammelt werden. Nicht nur die Zutaten, auch das Zubehör spielt beim Kochen und Backen eine Rolle.
Hilfe, meine Suppe ist versalzen oder angebrannt!
Keine Panik, oft lässt sich das retten. Bei versalzener Suppe können Kartoffelscheiben Wunder wirken. Die rohen Kartoffelscheiben ein paar Minuten mitköcheln lassen. Die Kartoffeln absorbieren überschüssiges Salz wie kleine Schwämme. Danach einfach die Kartoffelscheiben entfernen und die Suppe erneut abschmecken. Angebrannte Suppe sollte man gegebenenfalls durch ein Sieb in einen neuen Topf umfüllen, um die angebrannten Teile zu entfernen. Aber auf keinen Fall umrühren!
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