Wenn die Tage länger werden und die Natur erwacht, startet auch die Bärlauch-Saison! Ab Mitte März zieht der intensive Knoblauchduft viele Feinschmecker in die heimischen Wiesen und Wälder. Kein Wunder, denn das grüne Wildkraut ist nicht nur geschmacklich ein Highlight, sondern auch unglaublich gesund: Bärlauch enthält viel Vitamin C, ätherische Öle und wirkt antibakteriell – perfekt, um das Immunsystem nach dem Winter zu stärken.


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Das Beste? Bärlauch bietet vollen Knoblauchgeschmack – ohne die gefürchtete Knoblauchfahne! Egal ob als Pesto, in herzhaften Hauptgerichten oder als raffinierte Ergänzung zur Brotzeit: Die würzigen Blätter sind echte Alleskönner in der Küche.

Doch Vorsicht beim Sammeln! Bärlauch hat giftige Doppelgänger wie Maiglöckchen und Herbstzeitlose. Wie du Bärlauch sicher erkennst, wo du ihn findest und wie du ihn richtig aufbewahrst, haben wir in einem separaten Artikel für dich zusammengestellt:

Unsere liebsten Rezepte mit Bärlauch:

Bärlauch-Pesto: Der Klassiker mit Twist

Selbstgemachtes Pesto schmeckt einfach am besten! Und mit Bärlauch bekommt die würzige Sauce eine herrlich aromatische Note. Dabei ist Pesto nicht nur eine perfekte Ergänzung zu Pasta, sondern auch als Brotaufstrich oder Dip ein echtes Geschmackserlebnis.

Herzhafte Hauptgerichte mit Bärlauch

Auch in warmen Gerichten entfaltet Bärlauch sein volles Aroma. Ob als Zutat für Nudeln oder in fluffigen Knödeln – mit etwas Parmesan und Butter wird daraus ein köstliches Frühlingsgericht für die ganze Familie.

Bärlauch zur Brotzeit

Fränkische Brotzeit ohne Bärlauch? Im Frühling kaum vorstellbar! Das grüne Kraut verfeinert Butter, Aufstriche oder Quark und bringt frischen Schwung auf das Vesperbrett.

Bärlauch darf im Frühling nicht fehlen!

Ob als Pesto, in herzhaften Hauptgerichten oder zur Brotzeit – Bärlauch ist ein echtes Frühlings-Highlight. Er bringt nicht nur Geschmack, sondern auch wertvolle Nährstoffe auf den Teller.
Tipp: Wenn du zu viel Bärlauch gesammelt hast, kannst du ihn ganz einfach einfrieren oder als Pesto haltbar machen – so genießt du das würzige Aroma noch lange über die Saison hinaus.