Kerwaküchla sind ein süßer Höhepunkt jeder Bayreuther Kerwa. Die goldgelben Hefeteigkrapfen, außen knusprig und innen weich, werden traditionell frisch ausgebacken und mit Puderzucker bestäubt. Ein echtes Stück fränkischer Backkultur – einfach, duftend und unwiderstehlich.

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Zutaten
Zubereitung
- Mehl in eine große Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen. Die Hefe mit 1 TL Zucker in etwas lauwarmer Milch auflösen, in die Mulde gießen und mit etwas Mehl verrühren. Mit einem Tuch abdecken und ca. 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich der Vorteig deutlich vergrößert hat.
- Eier mit dem restlichen Zucker, Vanillezucker und Salz verrühren. Zusammen mit der restlichen Milch und der Butter zum Vorteig geben. Alles mit Knethaken zu einem glatten, elastischen Teig verarbeiten. Der Teig ist fertig, wenn er sich vom Schüsselrand löst und schön glänzt.
- Den Teig abgedeckt ca. 45–60 Minuten warm stellen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.
- Aus dem Teig kleine Portionen abstechen, rund formen und auf ein bemehltes Brett setzen. Nochmals ca. 20 Minuten gehen lassen.
- Das Fett in einem großen Topf erhitzen (Holzlöffelprobe: steigen Bläschen auf, ist es heiß genug). Die Teiglinge mit leicht gefetteten Händen vorsichtig ausziehen – der Rand bleibt dick, die Mitte wird dünn. Die Küchla ins heiße Fett geben und schwimmend goldgelb ausbacken, dabei einmal wenden.
- Frisch und warm mit Puderzucker bestreuen – so schmecken sie am besten!
KategorieKuchen & Gebäck

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