Neben den beliebten Vertretern gibt es in den fränkischen Gewässern auch echte Spezialitäten wie den Saibling. Saiblinge sind vergleichsweise schwierig zu züchten und daher im Handel seltener zu finden. Wenn man einen bekommt, sollte man versuchen, die natürlichen Aromen des Fisches zur Geltung zu bringen. Am besten scharf anbraten, leicht würzen und mit Salat und eventuell einem frischen Dip servieren!

Bildquelle: fomaA - stock.adobe.com
Teile dieses Rezept
Zutaten
Zubereitung
- Die Filets zuerst mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und nach Belieben mit gemischten Kräutern würzen. Dann die Filets auf der Hautseite leicht mit Mehl bestäuben. Das Mehl sorgt dafür, dass die Filets knusprig werden.
- Butter und Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Filets mit der Hautseite nach unten einlegen. Am besten bei mittlerer Hitze braten, damit Pfeffer und Kräuter nicht verbrennen.
- Die Filets auf der Hautseite ca. 3 - 4 Minuten braten, dabei mit einem Löffel immer wieder etwas Fett auf die Filets geben. Wenn die Filets einen hellen Rand bekommen, den Herd ausschalten, die Filets wenden und durchziehen lassen.
- Die Filets mit etwas Zitrone beträufeln und servieren. Dazu passt ein frischer Kräuterdip und etwas gemischter Salat.
KategorieHauptgerichte mit Fisch

Knusprige Fischstäbchen selber machen
Herbstliche Karpfensuppe mit Gemüse
Herzhafte Spargel-Lachs-Tarte
Spargel richtig grillen
Herzhafte Spargel-Lachs-Tarte
Rhabarber-Cheesecake: Cremiger Käsekuchen mit Rhabarber
Frischer Salat mit gebackenem Rhabarber
Fränkisches Kartoffelgericht: Schneidersläppla