Wer braucht denn ein Rezept fürs Butterbrot? - alle! Denn die Kulmbacher Butterbrote haben rein gar nichts mit einer beschmierten Scheibe Brot zu tun. Allerhöchstens erinnert die Form daran, doch worum es bei den Kulmbacher Butterbroten tatsächlich geht, sind Plätzchen. Flache, braune Plätzchen mit weißem Zuckerguss. Ein absolutes Muss in Kulmbach - und auch eine große Empfehlung für alle anderen Plätzchenfreunde! Wir zeigen euch, wie das heimische Weihnachtsgebäck gelingt.
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Zutaten

Zubereitung
Außerdem: Ein Ausstecher für Kulmbacher Butterbrote. Den bekommt man auf vielen heimischen Christkindlesmärkten. Die Plätzchen schmecken aber auch als Sterne oder Kreise 😉
- Alle Zutaten für den Teig, also Mehl, Zucker, Kakaopulver, Zimt, Nelken, die Eier, und die Butter in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem glatten Teig vermengen. Der Teig wird anschließend abgedeckt und mindestens für 12 Stunden, also am besten über Nacht, stehen gelassen.

- Am nächsten Tag den Teig dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche circa einen halben Zentimeter dick ausrollen und die Butterbrote ausstechen. Die Plätzchen dann nebeneinander auf einem mit Backpapier belegtem Blech platzieren.
- Dann die Butterbrote für circa 8 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 200 grad Ober-Unterhitze backen und danach auskühlen lassen.

- Wenn die Brote gebacken sind, kann man sich um die „Butter“ kümmern. Den Puderzucker mit dem Zitronensaft glatt rühren und die abgekühlten Butterbrote damit bestreichen. Der Guss kann ruhig dick aufgetragen werden.

KategoriePlätzchen

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