Autor Fränkische Rezepte SchwierigkeitAnfänger

Einmarinierte Heringe ist in Franken vor allem als Fastenessen bekannt und wird in vielen fränkischen Haushalten am Aschermittwoch serviert. Das "Heringsfilet nach Hausfrauenart" gibt es jedoch nicht nur zur Osterzeit, auch im Sommer steht das fränkische Gericht in vielen Bierkellern auf der Karte. Serviert wird es meist mit Salzkartoffeln und in Franken gerne auch mit ein wenig weißem Pressack (wenn nicht gerade Aschermittwoch ist!).

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Menge 4 Portionen
Arbeitszeit20 min Koch-/Backzeit0 min Gesamtzeit20 min

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Zutaten

Zubereitung

Für unser Heringsfilet verwenden wir am liebsten Gemüse von etepetete*. Hier bekommt man versandkostenfrei Bio-Kisten mit extravagant aussehendem Obst und Gemüse bis an die Haustür geliefert. Denn für dieses Rezept ist die Optik der Äpfel und Zwiebeln egal. Dadurch rettet man Lebensmittel und kann unserer Umwelt etwas Gutes tun!

  • Die Zwiebeln schälen und klein schneiden. Die Äpfel waschen und fein würfeln, ebenso wie die Essiggurken.
  • Saure Sahne, Joghurt und Milch mit dem Essig und dem Zucker glatt rühren. Dill und Petersilie waschen, trocken schütteln, fein hacken und unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Zwiebeln, Äpfel, Gewürzgurken und Heringe in ein verschließbares Gefäß (Glas oder Schüssel) geben und die Sahne-Soße darüber gießen.
  • Die Lorbeerblätter hinzugeben, gut verschließen und in den Kühlschrank stellen. Die Heringe sollten mindestens 1 Tag durchziehen, noch besser sind 2 Tage.

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